Wie alles begann

Als ich mein „Nachhilfe-Training“ gegründet habe, lautete mein Slogan „Meine Nachhilfe macht Spaß, versprochen.“ Spaß nicht nur im Sinne von lustigen Texten im Unterricht oder mit mir als „Clown“ vor der Tafel, sondern Spaß gemeinsam mit den Kindern zu entwickeln: am Lernen an sich, am Weiterentwickeln von Ideen und der Motivation, Spaß zu mir zukommen und sich bei mir wohlzufühlen. Einfach das Gefühl zu bekommen, wichtig und groß zu sein. 

Ich habe mittlerweile viele Kinder und Jugendliche unterrichtet und auch durch sie weitere Erfahrung gesammelt, wie Kinder denken und fühlen, wie sie sich ihre Welt in Natura „bauen“ und einschätzen, warum sie Dieses oder Jenes tun oder eben nicht. Ich habe eine Vielzahl an Kindern begleitet, den Übergang von der Grundschule an die höheren Schulen gut gestärkt, auch psychisch, zu bewältigen oder dabei geholfen, u.a. von der Hauptschule auf die Realschule zu wechseln und die dafür erforderlichen Noten zu erzielen und auch weiter beizubehalten. 

Viele meiner Schüler haben sich sehr wohl bei und mit mir gefühlt, denn ich arbeite nicht mit Druckaufbau oder gar „Schimpfen“. Ich motiviere und appelliere in meiner Arbeit immer an die in jedem Kind eigens vorhandenen Kräfte, selbst etwas erreichen zu wollen, selbst zu „kämpfen“, es zu versuchen. Natürlich schlummert nicht in jedem Kind ein „Einstein“, auch das muss von Kindern und ihren Eltern, manchmal ungern, verinnerlicht werden. Dabei helfe ich beratend.

Auch viele der zu Beginn „unfreiwilligen“ Schüler konnte ich für die Arbeit mit mir gewinnen und bestenfalls, ohne dass sie es merken, zum Erfolg anleiten. Was ich dafür brauche, ist die vorhandene Ruhe und besondere Atmosphäre meines Büros, gute und viel Literatur, denn ich arbeite tatsächlich noch mit gebundenen Büchern und meine Kreativität in meiner fundierten Arbeit. Doch natürlich kann ich nicht jedem Kind adäquat helfen, nicht jedes Kind möchte lernen und nicht jedes Kind hat tatsächlich Lernprobleme. Manchmal bestehen die Schwierigkeiten im Familiensystem selbst und können nur dort, auch mit Hilfe von außen, bewältigt werden. Ich unterstütze Sie dann gern individuell und empfehle Sie, bei Bedarf, an kompetente Kollegen wie Schulpsychologen, Kinderärzte oder Kinderpsychologen weiter.

 

Liebe Eltern, liebe Schüler und einfach Interessierte, 

vielleicht konnte ich Sie und Ihre Kinder neugierig machen, auf meinen besonderen Ort zu lernen, mich als Pädagogin und meine Unterrichtsmethoden. Ich freue mich auf Ihre Kinder und Sie als Familie und die immer neuen Herausforderungen in der geistigen Arbeit mit Kindern. 

Bis ganz bald, Ihre und Eure Stephanie Kaye